Verkehrsentlastung durch Fahrradförderung

Eine Initivative der
Vier Wochen lang wird Berlin vom 9. Juni bis zum 9. Juli 2006 Welthauptstadt des Fußballs sein und ein riesiges Fußballfest erleben.
64 Spiele in vier Wochen
Während der Weltmeisterschaft wird es in Berlin nicht nur um die Spiele gehen, die im Olympiastadionausgetragen werden. An vielen Stellen des Stadtgebiets werden WM-Parties mit Großleinwänden veranstaltet. Hinzu kommt das Fan-Fest der FIFA auf der Straße des 17. Juni, die während der WM für den Autoverkehr gesperrt sein wird.
Ohne Stau- und Parkplatzsorgen
Wenn die Fans an den Spieltagen zum Olympiastadion und den Großleinwänden strömen, bedeutet das für die Berliner Verkehrsinfrastruktur allerhöchste Belastung. Um dennoch die Mobilität sicherzustellen, hat der Senat eine Kampagne gestartet: „Berlin steigt um“. Denn wer das Auto zu Hause lässt, hat weder Stau- noch Parkplatzsorgen. Für Kurzstrecken empfiehlt sich das Fahrrad. Fast die Hälfte aller täglich in Berlin zurückgelegten Wege sind kürzer als 5 km, also mit dem Fahrrad leicht und meist schneller als mit dem Auto zurück zu legen. Ein Fahrrad braucht wenig Platz, verursacht keinen Lärm oder Abgase und kann während der WM sogar in Zonen fahren, die für das Auto gesperrt sind. Das Fahrrad ist als spontanes Verkehrsmittel einfach unschlagbar – übrigens auch nach der WM!
